Projekt
Rad­fernweg

Spree-Rad- und Wanderweg (West)

Entspannt radeln und spazieren entlang der Spree

in Vorbereitung
Charlottenburg-Wilmersdorf
Spandau
Der Berliner Teil des Spree-Rad- und Wanderwegs wird von vielen Tourist*innen genutzt und ist auch bei den Berliner*innen sehr beliebt. Durch den barrierefreien Ausbau des letzten Teils sollen dort alle auf dem stark von der Natur geprägten Weg sicherer und komfortabler unterwegs sein können. Ziel ist ein durchgängig begeh- und befahrbarer Weg, der - wo dies ohne erhebliche Eingriffe in Natur und Landschaft möglich ist - eine Breite von vier Metern aufweist. Er soll schöne Rastplätze am Ufer mit vielfältigen Möglichkeiten zum Ausruhen und Sporttreiben sowie interessante Ausblicke bieten und wird Berlin zukünftig um eine Attraktion auch für Radwander*innen bereichern.

Daten & Fakten

Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau
Vorhabenträger: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Bauherr: GB infraVelo GmbH
Projektsteuerer: GB infraVelo GmbH
Planungsbüro: Stefan Wallmann Landschaftsarchitekten BDLA, Schlaich Bergermann Partner - sbp GmbH
Zeitraum Bau: 1. Quartal 2022 - 2. Quartal 2026
Projekttyp: Noch nicht festgelegt
Länge: 6.830 m

Planungsschritte

3. Quartal 2019

Machbarkeitsuntersuchung

3. Quartal 2019

Vergabe Planleistung

3. Quartal 2023

Planfeststellung

Projekt-Logbuch

Zahlreiche Engstellen prägen den Spree-Rad- und Wanderweg vor allem in dem Teil, der sich direkt an den Schlosspark Charlottenburg anschließt. Wie die Wegeführung an diesen Stellen aussehen und das "Design for all" am Weg und an den Kreuzungen umgesetzt werden kann waren Themen des vierten Dialogs mit Ansprechpartner*innen von Verbänden aus den Bereichen Naturschutz und Kleingarten sowie von Radfahrer*innen, Fußgänger*innen und mobilitätseingeschränkten Menschen.

Rund ein halbes Jahr hat die europaweite Ausschreibung für die neue Spreebrücke am Sophienwerderweg gedauert. Das Ingenieurbüro schlaich, bergermann und partner konnte im Vergabeverfahren mit tollen Entwürfen für kleine und große Fuß- und Radbrücken überzeugen und wir freuen uns das Projektteam im heutigen Auftakt-Treffen kennenzulernen.

In der dritten Dialogveranstaltung ging es um die Wegegestaltung im ersten Abschnitt des Weges. Mit unseren Ansprechpartner*innen von Verbänden aus den Bereichen Naturschutz und Kleingarten sowie von Radfahrer*innen, Fußgänger*innen und mobilitätseingeschränkten Menschen haben wir über verschiedene Aspekte diskutiert: Welchen Anspruch haben die unterschiedlichen Nutzer*innen an die Wegoberfläche? Wie kann ein rücksichtsvolles gemeinsames Miteinander aller Nutzer*innen auf dem Weg gelingen? Welche Vor- und Nachteile haben Wegebeläge wie Asphalt, Epoxidharz oder wassergebundene Wegedecken? Wie kann der Weg barrierefrei gestaltet werden?

Fragen und Antworten

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