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18.12.2018

Machbar­keits­studien für Rad­schnell­wege beauftragt

Für sieben weitere Radschnellverbindungen aus Los 2 und 3 wurden im Dezember Aufträge für Machbarkeitsstudien vergeben.

Ende Dezember 2018 endet das Vergabeverfahren für die Durchführung der Machbarkeitsuntersuchungen sowie der Planungs- und Fachplanungsaufgaben für sieben weitere Radschnellverbindungen. Sukzessive starten ab Januar 2019 die Untersuchungen für die Radschnellverbindungen im Los 2:

  • Mitte-Tegel-Spandau (RSV 2)
  • West-Route (RSV 5)
  • Spandauer Damm (RSV 7)
  • Nonnendammallee (RSV 8)
  • Ost-Route (RSV 9)
  • Reinickendorf-Route (RSV 10)

 

Vergeben wurden die Aufträge für die Untersuchungen an die ETC Gauff Mobility GmbH aus Berlin mit den Nachunternehmern EIBS Entwurfs- und Ingenieurbüro Straßenwesen sowie Ramboll. ETC verfügt über umfangreiches Wissen bei der Erarbeitung von nationalen und internationalen Machbarkeitsstudien im Verkehrswegebau und hat sich für die lokale Berliner Präsenz sowie das Projekt-Know-how mit EIBS Unterstützung geholt. Durch Ramboll werden insbesondere internationale Erfahrungen im Bereich Radwegeplanung in das Projektteam eingebracht.

Auch die Machbarkeitsuntersuchung für Los 3 startet im 1. Quartal 2019 mit der Radschnellverbindung

  • Panke-Trail (RSV 4)

Hier überzeugte die Bietergemeinschaft Vössing – Lindschulte + Kloppe mit umfangreichem Fachwissen bei der Erarbeitung von Projekten des Radwegebaues sowie mit planerisch anspruchsvollen Vergleichsprojekten.

 

Radschnellverbindungen sind die umweltfreundliche Alternative zum motorisierten Verkehr. Sie ermöglichen bequemes Fahren und schnelle Reisezeiten auf Radwegen, die länger sind als fünf Kilometer sind.