Blick in ein Fahrradparkhaus

Fahrradparkhäuser

Mehr Stell­plätze im inner­städtischen Raum

An Verkehrsknotenpunkten und in Stadtentwicklungsgebieten ist die Nachfrage nach Stellplätzen enorm und der Bedarf wird noch steigen. Fahrradparkhäuser können hier eine gute Lösung sein, um ausreichende und sichere Parkmöglichkeiten zu bieten.

Zum Inhalt springen

Fahrradparkhäuser für Berlin

Fahrradparkhäuser bieten Platz für eine große Anzahl an gesicherten und freien Stellplätzen für alle Fahrradtypen. Auch eine Fahrradwerkstatt, ein Fahrradverleih oder andere Angebote können bei Bedarf integriert werden. Bevor wir mit der konkreten Planung für ein Fahrradparkhaus beginnen können, wird mit einer Machbarkeitsuntersuchung geprüft, ob an dem gewünschten Standort ein Fahrradparkhaus überhaupt möglich ist: Sind vor Ort Flächen verfügbar? Wie sind die Rahmenbedingungen vor Ort? Welche Varianten sind denkbar? Und wieviel würde ein Fahrradparkhaus an dem Standort kosten?

Projektkarte Fahrradparkhäuser

An den Stationen U-Bahnhof Haselhorst, S-Bahnhof Mahlsdorf, S-Bahnhof Landsberger Allee und S-Bahnhof Schöneweide sind die Machbarkeitsuntersuchungen derzeit in Arbeit. Für den Bahnhof Ostkreuz liegt bereits eine Machbarkeitsuntersuchung vor. Das erfreuliche Ergebnis: Hier ist ein Fahrradparkhaus umsetzbar. Derzeit liegt eine Planung für mehr als 1.700 Stellplätze vor. In der Entwurfsplanung soll durch weitere Optimierungen die Anzahl auf bis zu 2.000 steigen.

Auf dieser Karte sehen Sie die aktuellen Fahrradparkhaus-Projekte, die von infraVelo gesteuert und durchgeführt werden. Bei Klick auf einen Pin öffnet sich die Projektdetailseite für mehr Informationen zum jeweiligen Standort. Halten Sie bei der Nutzung am PC oder Laptop die Taste „Strg / ⌘“ beim Scrollen gedrückt, um innerhalb der Karte zu zoomen.

Karte: Fahrradparkhäuser in Berlin

So geht es jetzt weiter

Im Anschluss an eine positiv ausgefallene Machbarkeitsuntersuchung wird in der Regel ein Betreiber*innenkonzept mit Bedarfsplanung erarbeitet. Auf Basis der individuellen Lage und der Bedürfnisse der Nutzenden werden darin Vorschläge zur Ausstattung, dem Serviceangebot, der Architektur und zum Betriebsablauf gemacht.

Das Betreiber*innenkonzept ist die Grundlage für das Bedarfsprogramm des Fahrradparkhauses. Mit der Genehmigung des Bedarfsprogramms wird bescheinigt, dass das Fahrradparkhaus notwendig ist und das vorgesehene Raum-, Funktions- und Ausstattungsprogramm anerkannt wird.

Nach dieser Grundlagenermittlung folgen die weiteren Planungsschritte, in welchen die Entwürfe konkretisiert, Genehmigungen eingeholt und detaillierte Planungsunterlagen erstellt werden. Es folgt die Vergabe der Bauleistungen. Während der Bauphase koordinieren wir die beteiligten Gewerke, begleiten den Bau und nehmen die Bauleistung schließlich ab.

Projektlogbuch Fahrradparkhaus Ostkreuz